KuKo 3 Monate kostenlos testen

Online-Terminbuchung

Termin gebucht, während du am Rad stehst.

Vier Angaben und eine Uhrzeit: Anliegen, Name, E-Mail, ein Satz zum Rad. Kein Konto, kein Katalog, keine Arbeitswerte zum Raten. Was der Kunde nicht weiß, klärst du bei der Annahme — wie am Tresen auch, nur dass der Termin dann schon in deinem KuKo-Kalender steht, gegen deine Kapazität geprüft.

Kein Konto für den Kunden Von Zweiradmechatronikern gebaut

Widget · Radwerk Nordstern Demo-Werkstatt, kein echter Betrieb
Schritt 1 des Buchungs-Widgets: die Frage nach dem Rad, ein Textfeld für das Anliegen, darunter drei Inspektionen mit Preis Demo starten Lädt das Widget von kukowerkstatt.de, unserem eigenen Server in Deutschland.

Probier es aus

Klick dich durch — so wie ein Kunde von dir.

Das ist das echte Widget, angebunden an unsere Demo-Werkstatt Radwerk Nordstern. Was du hier buchst, landet dort und bei keinem Betrieb.

Die Leistungsliste

Du vermisst den Katalog. Dein Kunde nicht.

Andere Widgets stellen dem Kunden alles hin, was die Werkstatt kann: Bremse vorne, Bremse hinten, Belag, Scheibe, hydraulisch oder Seilzug. Wer das nicht gelernt hat, klickt irgendwas oder macht das Fenster zu. Beides kostet dich mehr als eine Buchung ohne Leistung.

  1. Anliegen Ein Satz statt eines Katalogs. „Hinterradbremse quietscht" reicht. Die Arbeitswerte schätzt du bei der Annahme, wenn das Rad vor dir steht.
  2. Kein Konto Name und E-Mail, sonst nichts. Kein Passwort, keine Bestätigung vor der Buchung. Wer danach ein Konto will, bekommt eins, und der Auftrag hängt schon drin.
  3. Das Rad „Blaues Stadtrad ohne Motor" ist eine gültige Angabe. Marke und Modell trägt ein, wer sie kennt. Du siehst das Rad beim Termin.
  4. Inspektionen Die eine Ausnahme, mit Preis. Inspektionen bucht der Kunde als Paket, und so planst du sie auch.
SamstagSaison
  • 10:12Unbekanntverpasst
  • 10:31Unbekanntverpasst
  • 11:04Unbekanntverpasst
  • 11:06Hinterradbremse quietscht · Di 13:30gebucht

Samstag in der Saison

Das Telefon zum vierten Mal. Und du hast beide Hände am Rad.

Wir kennen das aus der eigenen Halle: Ein Rad auf dem Ständer, ein Kunde am Tresen, und das Telefon. Gehst du ran, wartet der am Tresen. Gehst du nicht ran, ruft der am Telefon woanders an. Dabei wollte er nur einen Termin.

  • Der Anruf, der nur einen Termin wollte, kommt als Buchung rein.

    Mit Anliegen, Rad und Wunschzeit, ohne dass du nachfragst.

  • Kunden, die ungern anrufen, buchen trotzdem.

    Abends, sonntags, vom Sofa aus.

  • Du planst mit dem, was schon drinsteht.

    Der Termin liegt im Kalender und das Anliegen am Auftrag, bevor das Rad da ist.

  • Am Tresen wartet weniger.

    Wer online gebucht hat, ist angemeldet. Die Annahme ist ein Blick, kein Gespräch von vorn.

Leasing

Die Leasingfrage kennst du. Das Widget beantwortet sie, bevor der Kunde bei dir steht.

Wählt der Kunde seinen Leasinggeber, zeigt das Widget, was der üblicherweise deckt: Inspektion, Verschleiß, Selbstbeteiligung. Und was beim Kunden bleibt. Aus demselben Nachschlagewerk, das du in KuKo benutzt. Hängt die Deckung am Paket, sagt es das und bittet um die Vertragsnummer. Wo sie nichts bringt, fragt es nicht.

Zahlen stehen nur bei Leasinggebern, deren Konditionen wir geprüft haben. Bei den anderen steht, dass du es beim Termin klärst. Eine Schätzung, die nachher nicht stimmt, ist schlimmer als keine.

Den Vertrag selbst prüft die Werkstatt danach über Leasing-Check. Das Widget fragt den Gast nur, was es braucht.

BusinessBike — was üblicherweise gedeckt ist

Inspektion
aus demselben Topf wie der Verschleiß
Verschleiß
75 €, 175 € oder 300 € im Jahr
Selbstbeteiligung
0 €

Du zahlst selbst: alles über dem gedeckten Budget · Zubehör und Umbauten · Schäden, die keine Versicherung übernimmt.

Welches Paket du hast, sehen wir an der Vertragsnummer — dann weißt du vorher, was auf dich zukommt.

Übliche Konditionen, Stand Juni 2026. Dein Vertrag kann davon abweichen.

Nachgebaut in HTML — im Widget steht es so, sobald der Kunde BusinessBike wählt.

Pilotphase

Du buchst nichts dazu. Das Widget ist KuKo.

Es hängt an deinem Kalender und an deinen Kapazitäten: Was der Kunde bucht, ist ein Termin, den du auch hast. Es kommt auf deine Webseite als Stück Code oder als Link für dein Google-Profil. Wir richten es bei dir ein, mit dem Rest. Wir haben beide am Tresen gestanden, während das Telefon klingelte. Deshalb sieht es so aus.

3 Monate kostenlos testen